SAP ECC Ablösung 2027: Strategie und Vorbereitung

SAP ECC Ablösung 2027: Strategie und Vorbereitung

By Matthias Mut in Digitale Transformation June 29, 2026

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CEO & Datenstrategie - Matthias Mut

SAP

ERP

S/4HANA

Migration

Modernisierung

Warum SAP ECC Ablösung 2027 ein kritischer Meilenstein ist

Die Ankündigung, dass SAP den Mainstream-Support für ECC (ERP Central Component) zum 31. Dezember 2027 einstellt, stellt für viele mittelständische Unternehmen einen Wendepunkt in der IT-Landschaft dar. Wir sehen hier einen klaren Handlungsdruck, denn wer nach diesem Stichtag weiterhin auf SAP ECC setzt, muss mit steigenden Wartungskosten rechnen. Einige Quellen sprechen von rund 2 Prozent Gebührensteigerung pro Jahr, wenn kein Wechsel auf S/4HANA erfolgt [1]. Noch gravierender: Mit Auslaufen des Supports enden wichtige Sicherheitsupdates sowie offizielle Produktneuerungen. Das erhöht nicht nur das Sicherheitsrisiko, sondern kann auch die Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse ausbremsen.

Aus unserer Erfahrung ist eine frühzeitige Planung entscheidend, um Kostenexplosionen, Engpässe bei Fachkräften und operative Risiken zu vermeiden. Denn die Migration dauert je nach Komplexität 18 bis 36 Monate, was laut Erhebungen ein typischer Zeitraum ist, der für die Umstellung auf S/4HANA veranschlagt wird [2]. Gerade mit Blick auf 2027 ist daher jeder Monat wertvoll. Unsere Beobachtung im Mittelstand zeigt, dass zu spätes Handeln häufig zu überhasteten IT-Projekten führt, die nicht nur teuer, sondern auch riskant sind.

Interessant ist zudem die Tatsache, dass bisher lediglich rund 39 Prozent der ECC-Kunden eine S/4HANA-Lizenz erworben haben (Stand Ende 2024) [2]. Das bedeutet, dass immer noch sehr viele Organisationen vor dem gleichen Problem stehen. Wir sind überzeugt, dass sich die Situation in den kommenden zwei Jahren weiter zuspitzen wird, wenn alle gleichzeitig versuchen, das SAP-Ökosystem zu modernisieren. Wer jetzt den Umstieg vorantreibt, sichert sich nicht nur Wettbewerbsvorteile, sondern vermeidet auch Engpässe in Berater- und Entwicklerkapazitäten.

Die häufigsten Herausforderungen bei der Migration

Die Ablösung von SAP ECC hin zu S/4HANA ist nicht nur ein technisches Upgrade, sondern typischerweise ein umfassendes Digitalisierungsprojekt. Häufige Herausforderungen, die uns in Praxisprojekten begegnen, umfassen:

  • Sicherstellung der Datenqualität und -konsistenz in fragmentierten Systemen
  • Abbildung individueller Anpassungen (Extensions, Eigenentwicklungen) im neuen System
  • Rechtliche und regulatorische Anforderungen, insbesondere in Bezug auf Datenschutz und Compliance
  • Kultureller Wandel im Unternehmen, insbesondere, wenn neue Prozesse eingeführt oder alte Arbeitsabläufe aufgegeben werden müssen

In vielen Unternehmen existiert zudem eine ausgeprägte Heterogenität in der IT-Landschaft. So sehen wir oft ältere Legacy-Systeme neben modernisierten Cloud-Lösungen, was die Integration erschwert. Wer hier nicht sorgfältig plant, riskiert Insellösungen mit redundanten Daten oder doppeltem Pflegeaufwand. Darüber hinaus stellen die Neuerungen in S/4HANA, etwa die Nutzung der In-Memory-Datenbank SAP HANA, teils komplett andere Anforderungen an Infrastruktur und Kompetenzen.

Ein grundlegender Stolperstein ist zudem die interne Abstimmung: Bei großen Transformationsvorhaben braucht es einheitliche Ziele und klare Verantwortlichkeiten. Fehlt es an Rückendeckung aus der Geschäftsleitung oder an Schnittstellen von IT, Fachabteilungen und Finanzverantwortlichen, stockt das Projekt. Wir empfehlen daher, schon vor Projektstart zentrale Stakeholder zusammenzubringen. So lassen sich Missverständnisse klären und übergeordnete Ziele definieren, die von allen Bereichen unterstützt werden.

Unterstützung durch Förderprogramme

Im Mittelstand sehen wir oft, dass die finanziellen und organisatorischen Aufwände im Zuge einer SAP-Migration unterschätzt werden. Dabei gibt es in Deutschland verschiedene Förderprogramme, etwa die KfW-Förderung, welche Digitalisierungsvorhaben unterstützen kann. Wir haben festgestellt, dass viele Entscheider die Bedingungen oder Förderwege nicht genau kennen. Deshalb haben wir in unserem Beitrag kfw foerderung digitalisierung einige Tipps zusammengestellt, wie man passende Programme identifiziert und beantragt.

Darüber hinaus sollte man prüfen, ob es branchen- oder regionalspezifische Fördermöglichkeiten gibt. Manche Bundesländer vergeben Zuschüsse für Digitalisierungsprojekte oder gewähren zinsgünstige Darlehen, wenn ein umfassendes Modernisierungskonzept vorgelegt wird. Diese Instrumente können nicht nur finanzielle Entlastung bedeuten, sondern auch die Investition in fortschrittliche Technologien attraktiver machen. Gerade bei längerfristigen Transformationsprojekten wie der SAP ECC Ablösung 2027 kann ein kombiniertes Finanzierungskonzept sinnvoll sein, um das Budget stabil zu halten.

Wir raten, die Beantragung eines Förderkredits oder -zuschusses von Anfang an in die Migrationsplanung einzubeziehen. Häufig erfordern Fördergeber eine exakte Beschreibung der Projektziele und Zeitlinien. Wer diese Angaben erst spät zusammenstellt, riskiert Zeitverlust oder eine Ablehnung des Förderantrags. Mit einer klaren Roadmap hat man größere Chancen auf eine positive Bewilligung.

Mögliche Migrationswege zu S/4HANA

SAP bietet verschiedene Ansätze, um von ECC zu S/4HANA zu wechseln. Diese Ansätze sind in der Praxis unter den Bezeichnungen Greenfield, Brownfield und Hybrid bekannt [3]. Aus unserer Sicht existiert keine universell beste Lösung. Jede Option hat eigene Vor- und Nachteile, die von Faktoren wie Projektbudget, Zeitrahmen und der individuellen Systemhistorie abhängen.

Greenfield

Ein Greenfield-Ansatz bedeutet, dass man S/4HANA gewissermaßen auf der grünen Wiese neu aufsetzt. Wir empfehlen diese Vorgehensweise Unternehmen, die ihre Prozesse grundlegend überarbeiten wollen oder deren ECC-System stark fragmentiert ist. Greenfield liefert eine moderne, saubere Systemlandschaft und erfordert keine Altlastenübernahme. Allerdings ist die initiale Implementierung oft aufwändig, da man sämtliche Konfigurationen, Prozesse und Daten neu definieren muss.

Brownfield

Beim Brownfield-Ansatz konvertieren Unternehmen ihr bestehendes ECC-System direkt in S/4HANA. Hier bleibt die alte Systemlogik weitgehend intakt, was zu einem schnelleren Go-Live führen kann. Aus Wirtschaftlichkeitsgründen eignet sich Brownfield vor allem dann, wenn die bestehenden Prozesse schon gut aufgestellt sind. Allerdings kann der Transfer von Altdaten, Eigenentwicklungen und Kundenmodifikationen komplex sein und die Vorteile der neuen Plattform teilweise schmälern.

Hybrid

Der Hybrid-Ansatz kombiniert die Vorteile beider Welten. Wir ändern hier nur gewisse Teile des Systems grundlegend (Greenfield) und konvertieren andere Bereiche (Brownfield). Das kann sinnvoll sein, wenn einzelne Module sehr gut laufen und andere völlig überarbeitet werden müssen. Allerdings erhöht sich damit die Komplexität des Projekts, da ein Mix von Methoden verwendet wird. Für große Mittelständler kann Hybrid aber eine zeitlich gesteuerte, risikoreduzierte Umsetzung ermöglichen, indem kritische Bereiche stufenweise migriert werden.

Nachfolgend eine Kurzübersicht:

| Migrationsweg | Vorteile | Nachteile | | --- | --- | --- | | Greenfield | Neuaufbau, saubere Prozesse, kein Ballast | Höchster initialer Aufwand, Kulturwandel nötig | | Brownfield | Schneller konvertieren, bestehende Prozesse nutzen | Altdaten und Entwicklungen werden mitgeschleppt | | Hybrid | Flexibel, nur was nötig ist, wird neu aufgesetzt | Komplexe Koordination, Parallelbetrieb möglich |

Business-Dashboard und Notebook für SAP-Projektplanung

Lizenz- und Kostenaspekte

Mit der Ablösung von SAP ECC 2027 entsteht eine Neuregelung der Lizenzmodelle. SAP führt für S/4HANA teils andere Metriken ein, zum Beispiel das Full Use Equivalent (FUE) für Benutzer und die Dokumentenzählung über Digital Access [2]. Wir halten es für besonders wichtig, diese neuen Konditionen zu prüfen, um Lizenzüberhänge oder versteckte Kosten zu vermeiden.

Ebenfalls sollte man darauf achten, dass die Inanspruchnahme des Extended Maintenance bis 2030 zwar möglich ist, jedoch mit zusätzlichen Gebühren einhergeht [3]. Für uns ist das eher eine Übergangsoption, die nur Sinn ergibt, wenn eine kurzfristige Migration nicht realistisch ist. Der langfristige Ansatz sollte jedoch immer lauten: möglichst zeitnah in eine moderne Landschaft investieren, anstatt Wartungskosten für ein Auslaufmodell hinzunehmen.

Auf der anderen Seite gibt es Unternehmen, die sich für einen Wechsel zu Third-Party-Support-Anbietern entscheiden, wie etwa Rimini Street oder Spinnaker Support [4]. Das kann die Wartungskosten senken, kommt aber mit dem Nachteil, dass man sich von SAPs offizieller Versorgung mit Updates und Innovationen abkoppelt. Aus unserer Perspektive macht das nur in Ausnahmefällen Sinn, zum Beispiel wenn ein Unternehmen eine Übergangsphase einlegt oder seine Geschäftsmodelle in Kürze radikal ändert.

Wer eine sinnvolle Kostenübersicht erstellen möchte, darf nicht nur Softwarelizenzen berücksichtigen, sondern auch Projektaufwände, Hardware-/Cloud-Kosten und den Schulungsaufwand für Mitarbeitende. Oft übersteigen die Implementierungs- und Betriebskosten die reinen Lizenzkosten beim Weitem. Wir empfehlen, sehr früh ein Budget aufzusetzen, das alle Projektphasen einbezieht. Unsere Erfahrung zeigt, dass man durch genaue Absprache mit Finanzverantwortlichen und Nutzung staatlicher Förderungen in vielen Fällen für einen tragbaren Gesamtrahmen sorgen kann. Mehr dazu finden Sie in unserem Beitrag it modernisierung roi.

Risiken von Verzögerungen und wie man sie vermeidet

Wer die Ablösung von SAP ECC 2027 zu spät angeht, riskiert gleich mehrere Problemfelder. Zunächst besteht das Risiko, nicht rechtzeitig mit der Umstellung fertig zu werden und dadurch teurere Supportgebühren zahlen zu müssen. Erschwerend kommen mögliche Kapazitätsengpässe bei Beratern, Entwicklern und Dienstleistern hinzu. Da im SAP-Ökosystem ab 2025 vermutlich Hochkonjunktur beim Thema ECC-Ablösung herrscht, werden die Honorare für externe Hilfe voraussichtlich ansteigen.

Ein weiteres Risiko betrifft die Kontinuität der Geschäftsprozesse. Fehlen wichtige Sicherheitsupdates oder treten Kompatibilitätsprobleme mit modernen Anwendungen auf, kann es im schlimmsten Fall zu Systemausfällen oder Datenverlust kommen. Darüber hinaus sehen wir im Mittelstand oft die Gefahr fehlender personeller Ressourcen, da die IT-Abteilung häufig bereits mit dem Tagesgeschäft ausgelastet ist. Kommt ein größeres Migrationsprojekt dazu, führt das ohne Ergänzung externer Unterstützung schnell zu Überlastung.

Aus Erfahrung empfehlen wir, das Projekt schrittweise in Teilprojekte aufzuspalten: Beispielsweise kann man mit den Finanzmodulen beginnen, dann die Logistik integrieren und schließlich das Reporting anpassen. So wird das Risiko verteilt und die Systeme laufen weitgehend stabil weiter. Zudem hilft ein früh erstelltes Schulungskonzept, damit Mitarbeitende neue Prozesse schneller verinnerlichen können. Inhouse-Trainings, begleitet von Key Usern aus den Fachbereichen, sind laut unserer Erfahrung ein guter Weg, um möglichst viel Akzeptanz zu gewinnen.

Datenmanagement und Compliance

Mit der Ablösung von ECC stellt sich ebenfalls die Frage, wie man historisierte Daten und Archivbestände korrekt migriert. Das betrifft nicht nur die IT-Seite, sondern auch rechtliche Aspekte. Wir verweisen hier gerne auf die DSGVO und ähnlich strenge Compliance-Vorschriften, die den Umgang mit personenbezogenen Daten regeln. Wer hier nachlässig handelt, läuft Gefahr, empfindliche Bußgelder zu riskieren. Tipps zum Umgang mit älteren Systemen und DSGVO-Konformität haben wir in unserem Beitrag dsgvo legacy systeme zusammengetragen.

An dieser Stelle ist zudem "Compatibility Mode" ein Stichwort. Ursprünglich sollte dieser, der klassische ECC-Funktionalitäten in S/4HANA on-premise weiter nutzbar macht, Ende 2025 auslaufen. Nun wurde er bis Mai 2026 verlängert [1]. Dennoch ist das nur eine begrenzte Schonfrist. Wer seine Datenarchitektur viel zu spät modernisiert, riskiert, im Anschluss sowohl die technischen als auch die datenschutzrechtlichen Anpassungen auf einmal stemmen zu müssen. Für uns ist klar, dass ein geordneter Übergang wesentlich risikoärmer ist als ein aufgeschobenes Großprojekt.

Hinzu kommt, dass auch Altdaten in vielen Fällen bereinigt, verschlüsselt oder gelöscht werden müssen, um den aktuellen Standards zu entsprechen. Wir raten daher stets zu einem gründlichen Data-Cleanse vor oder während der Migration. Eine Minimierung der Datenmenge kann die Projektdauer verkürzen und langfristig Kosten sparen. Oft sind Einsparungen von 30 bis 70 Prozent bei den Datenvolumina möglich, wenn man korrekt archiviert und nur relevante Datensätze in die neue Landschaft überführt [3].

Best practices für eine erfolgreiche Projektplanung

Für uns steht fest: Eine erfolgreiche Ablösung von SAP ECC 2027 beginnt mit sorgfältiger Projektplanung, die sich in vier Kernphasen gliedert.

  1. Projektinitialisierung
    In dieser Phase definieren wir gemeinsam mit allen Stakeholdern die Ziele, den Umfang und das Budget. Executive-Level-Sponsorship ist mindestens so wichtig wie die Einbindung der betroffenen Fachbereiche.

  2. Fit-Gap-Analyse
    Um zu verstehen, welche Funktionen aus dem alten System ins neue übernommen werden sollen, ist eine Fit-Gap-Analyse unentbehrlich. Hier evaluieren wir, welche Kernprozesse neu aufgesetzt werden müssen und was problemlos übernommen werden kann. Laut SAPinsider ist diese Analyse entscheidend, um Ausfallzeiten nach der Migration zu reduzieren [5].

  3. Implementierung und Test
    Abhängig vom gewählten Migrationsweg (Greenfield, Brownfield, Hybrid) erfolgt nun die technische Umsetzung. Parallel dazu werden Testläufe durchgeführt. Hier zeigt sich oft, inwieweit man in der Planungsphase gründlich war. Wir empfehlen, besonders kritische Module wie Finanzbuchhaltung oder Produktionssteuerung intensiv zu testen, bevor man in den Produktivbetrieb geht.

  4. Go-Live und Stabilisierung
    Nach dem Go-Live startet die Phase der Feinjustierung. Anwenderfeedback, Prozessoptimierungen und das Monitoring der Performance haben hier höchste Priorität. Wichtig ist, kontinuierlich Schulungen und Support bereitzustellen, damit sich die Belegschaft in der neuen Umgebung schnell zurechtfindet.

Durch diesen strukturierten Ansatz lassen sich Risiken minimieren und sowohl die technische als auch die organisatorische Komplexität beherrschen. Unternehmen, die bei jedem Schritt klar definierte Meilensteine und Verantwortlichkeiten haben, erzielen unserer Erfahrung nach spürbar höhere Erfolgsquoten. Darüber hinaus raten wir, die Modernisierung der Altanwendungen stets im Kontext einer größeren Digitalisierungsstrategie zu sehen, etwa im Sinne von altsysteme mittelstand modernisierung.

Zur Abrundung möchten wir betonen, dass diese Best Practices keine starre Blaupause sind. Jedes Unternehmen hat eigene Strukturen, Prozesse und Anforderungen. Wichtig ist, ausreichend Zeit für Analyse und Tests einzuplanen. Denn wer in eine Migration stolpert, ohne die Grundlagen zu klären, zahlt später oft den Preis in Form von Projektverzögerungen und doppelter Arbeit.

Fazit

Die Zeit bis zur Ablösung von SAP ECC 2027 mag auf den ersten Blick noch lang wirken, doch in IT-Projektmaßstäben ist sie äußerst knapp bemessen. Wir sind überzeugt, dass nur eine proaktive Planung und ein systematisches Vorgehen das volle Potenzial einer Umstellung auf S/4HANA entfalten können. Unternehmen, die den Prozess strukturiert angehen, profitieren nicht nur von aktueller Software und dem umfassenden Innovationspotenzial der In-Memory-Technologie, sondern schaffen sich auch die Basis für langfristiges Wachstum.

Neben den technischen Aspekten ist es essenziell, gleich zu Projektbeginn die wirtschaftliche Perspektive im Blick zu haben. Das bedeutet, Förderoptionen wie KfW-Programme einzubinden, die neuen Lizenzmodelle zu verstehen und die internen Ressourcen realistisch einzuschätzen. Zudem gilt es, Compliance-Fragen zu klären, gerade wenn es um DSGVO-konforme Datennutzung geht. Wer hier proaktiv handelt, kann sein Unternehmen agiler und resilienter aufstellen.

Wir sehen eine zukunftsgerichtete IT-Landschaft als Schlüsselfaktor, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und digitale Innovationen zu nutzen. Gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass solch eine Migration ein kultureller Wandel ist. Unserer Erfahrung nach funktioniert das nur, wenn Management und Belegschaft an einem Strang ziehen. Dann öffnen sich durch die Umstellung ganz neue Türen im Sinne einer echten digitalen Transformation. Ein sorgfältig geplanter und erfolgreich durchgeführter Wechsel weg von SAP ECC bis 2027 ist also mehr als eine bloße Pflichtübung. Er ist der Grundstein für nachhaltige Innovationsfähigkeit und effiziente Geschäftsprozesse im Mittelstand.

References

  1. (SEIDOR)
  2. (Livingstone Technology)
  3. (TJC Group)
  4. (LinkedIn)
  5. (SAPinsider)

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